 |
 |
Stuttgart, da denkt man an Autos,
Industieanlagen und
Zündkerzen. Tatsächlich ist Stuttgart aber eine der
bundesdeutschen Großstädte
mit dem größten Grünflächenanteil
am Stadtgebiet. Zahlreiche städtische
Parkanlagen mit integriertem
Biergarten und Café konkurrieren im Sommer mit dem Hörsaal.
Zur Abkühlung stehen
Frei-
und
Hallenbäder
bereit -- oder als prickelnde Alternative
die bekannten
Mineralbäder
der Stadt. Inzwischen wird der
Stadtteil Bad Cannstadt jedoch eher mit "Volksfest",
VFB und Daimlerstadion assoziiert. Hier begann 1993
mit der Leichtathletik Europameisterschaft Stuttgarts Aufstieg
zur inoffiziellen Sporthauptstadt der Republik. Doch nicht nur
zuschauen ist angesagt: Inline-skaten im Stadtpark, Mountainbiking
in den umliegenden Waldgebieten, Wandern, Klettern und Skifahren
im nahen Schwarzwald sind nur einige Möglichkeiten.
Das komplette Angebot der Stuttgarter Sportvereine füllt ein ganzes
Buch. Dazu kommen private Fitness-, Squash- und Badmintonanlagen.
Attraktiver, nicht nur weil umsonst (umgspr.: koscht nix, für umme/lau),
sondern auch weil Mann/Frau dort fachfremde KommilitonInnen treffen
kann, ist das breitgefächerte
Angebot des Hochschulsports.
Gewissermaßen den intelektuellen Gegenpart bilden das
Studium Generale sowie das Sprachenzentrum der Universität in dem
man sich für den nächsten Urlaub fit machen kann.
Stuttgart, das angeblich größte Dorf Deutschlands, glänzt durch
eine gar nicht dörfliche sondern vielmehr internationale
Kunst- und Kulturszene: ein weltbekanntes Balett, das mehrfach
ausgezeichnete
Staatstheater,
ein bedeutendes
Museum für moderne Kunst.
Außerdem bieten viele kleinere Museen angefangen vom
Dinosaurierknochen bis zur Braukunst für jeden Geschmack etwas.
Breit gefächert ist auch die Musikszene: vom Radio-Sinfonieorchester
über Jazzveranstaltungen bis zu großen Rock- und Popkonzerten in der
Schleyer-Halle ist alles vertreten. Uni-Orchester, Uni-Chor und das Chörle
bieten dar"uber hinaus die Möglichkeit selber aktiv zu werden.
Viele
Kinos
jeder Größe runden das
Unterhaltungsangebot ab. Der anschließende Kneipenbummel
führt in die Randbereiche der Innenstadt sowie in den Stuttgarter
Westen. Die angesagtesten Lokalitäten und Diskos sind
in Sonderheften der Stadtmagazine
Lift
und
Prinz
gelistet.
Eigene Eindrücke in konzentrierter Form können bei der Aktion
"Catch the Bus" gewonnen werden: mit einem Ticket hat man
Zutritt zu diversen Clubs und Diskos -- der ebenfalls im Preis
enthaltene Busservice sorgt dafür, dass man tatsächlich auch alle
in einer Nacht erleben kann.
Links
Verkehr
Sport
Kultur
Medien
|
|